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DLM25W_issues_prep
#Modellierung
##Migration
(LV: 1.1.1)
Überführung des bisherigen coverage-/Routen-/Region-System des DLM25W zusammen mit den aufstationierten Objekten lt. IGM in eine Geodatenbank , in der:
• alle Gewässerliniengeometrien ein generisches Netzwerk bilden • für alle Gewässerlinien incl. topologisch erforderlicher Ergänzungselemente (Ausleitungen, Einlei-tungen) die Zuständigkeit (Bundesgewässer, Landesgewässer, Gewässer WBV, sonstige Gewäs-ser, Dränelemente) definiert ist (Grundlage für Rechtemanagement) (Belegung der Zuständigkei-ten durch AG) • weitere ungerichtete, mit Rechten zu belegende, Elemente (Küstenlinie, Landesgrenzen, EZG-Ausgrenzungen, Seeumringe, Umringe von Fließgewässern) integriert sind • alle weiteren gewässerlinienbezogenen Informationen (Bauwerke, Ausbau, Namen, Gewässer-codes, LAWA-Schlüssel, Pegel usw.) als Event-Themen gehalten werden • alle Attribute strukturiert, Standardbelegungen / Wertebereichen und Kataloge definiert sind
Die Objektausbildung lt. Datenmodell IGM muss separierbar bleiben, damit diese Daten (Gewässerob-jekte WBV und darauf aufstationierte Objekte) per Download über den Web-Client ins IGM importiert werden können und im IGM-Modul „Gewässerunterhaltung“ genutzt werden können.
##Abhängigkeitsregeln
(LV: 1.1.2)
Implementierung von Abhängigkeiten (max 15 Regeln) zwischen Themen (einfachstes Beispiel: kein Wehr auf einer Rohrleitung) bzw. Attributen. Die Regelmenge umfasst alle Regeln lt. IGM (diese werden im Rahmen der Unterauftragnahme lt. Punkt 2 von der Fa. Gelog bereitgestellt) sowie den Regeln, die sich aus dem Datenmodell DLM25W ergeben. Ergänzend sind Besonderheiten der WBV-Datenhaltung, die bisher weder im IGM noch im DLM25W abgebildet sind (z.B. Differenz zwischen rechtlicher und tatsächlicher Unterhaltung, Unterhaltungszuständigkeit differenziert nach rechts/links/Sohle), abzubilden.
##Qualitätssicherung
(LV: 1.1.3)
- Qualitätssicherung Editieren für Fließgewässer (Achsen und - für breite oder ausufernde Fließge-wässer - Umringe) incl. Ein-und Ausleitungen sowie für Kleinseen per Applikations- logik und/oder Datenmodellregeln
- Sicherung Routenausbildbarkeit für WBV-Routen - Mitziehen von EZG-Grenzen in einfachen Fällen (lokales Nachführen möglich; keine EZG- Strukturänderungen)
##Nutzeranpassungen
(LV: 1.1.4)
Datenmodell und Regelsatz sind so zu erweitern, dass die Anforderungen folgender „Datennutzer“ erfüllt werden:
• Gewässerunterhaltungsplanung (GUP) lt. WRRL M-V (zusätzliche Attribute v.a. für Bauwerke, max 100) • hydraulische Modellierung (Haltung von Profildaten incl. Rauhigkeiten im Gewässeraustauschfor-mat (GAF)) • Haltung von Fotos (verortet über Station und/oder x/y) und weiteren Dokumenten zu Gewässern (gesamt, Station), Bauwerken (Zuordnung zu event) u.a. (in Formaten jpg, doc/docx, xml, pdf) • max. 25 Geodatenthemen aus dem Projekt Meliorationskartierung Online (MKO 2): Themen der WBV, die ergänzend zu IGM in die zentrale Datenhaltung zu integrieren sind (z.B. Überfahrten, Durchfahrtshöhen) bzw. das bisherige DLM/IGM-Spektrum ergänzen (z.B. Kilometrierung)
##Höheninformationen
LV (1.1.5)
- Ausbildung z-fähiger Objekttypen für Geo-Layer oder z-Abbildung per Attributen - Aufnahme Tiefen-daten Seen (Formate: Rohdaten xyz und Tiefenschichtpolygone) in die Datenbank - Haltung von Routenstart- und Endwerten (measures) für LAWA- und WBV-Routen (Verwendung von Startwerten <> 0 oder von Gewässerlängen aus Vermessungen) - Aktualisierung von Stationierungen für die Gewässergeometrien sowie für alle weiteren aufgesetzten event-Geo-Layer nach Abschluss Editieren von Routenabschnitten
##Metainformationen
(LV 1.1.6)
Erweiterung Datenmodell um element- („editor tracking“ – wer hat wann was geändert), gebiets- (z.B. Datenqualität (z.B. Lagegenauigkeit, Prüfstati) im WBV-Gebiet) sowie ebenenbezogene Metainformationen (ausgewählte Elemente v. ISO 19115). (max. 15 Tracking/Meta-Elemente)
##Rechte und Rollenkonzept
(LV: 1.1.7)
Für die Daten sind Rollen und Rechte zu definieren; diese werden nach Definition der Web-Client-Funktionalität mit dieser in Bezug gesetzt. Die Rechte werden sowohl thematisch (z.T. bis auf Attributebene, z.T. auch nach Wertebelegung Attribute) als auch räumlich (z.T. kaskadiert, z.B. Recht x im WBV-Gebiet, Recht y für Objekte der Nachbar-WBV im Grenzbereich; kein Recht z für Grenzelemente) zu differenzieren sein.
#Data Management